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Echte Admin-UI

Formulare, Listen und Medienbrowser entstehen aus dem Schema und laufen im selben Binary auf demselben Port wie die API. Kein zweites Deployment, kein Node-Prozess daneben.

Headless heißt bei vielen Systemen: die Redaktion bekommt ein JSON-Feld oder gar nichts. RustyCMS liefert die Oberfläche mit — aus dem Schema erzeugt, ins Binary eingebettet, unter /admin/ auf demselben Port wie die API. Ein Prozess, ein Deployment, eine Session für beides.

Das Schema ist das Formular

Jede Collection bekommt ihr Formular aus der Typdefinition: Pflichtfelder, Enums als Auswahl, Markdown- oder Richtext-Editor je nach Format, Datumsfelder mit Zeitzonen-Offset. Bedingte Felder erscheinen nur, wenn ihre Bedingung erfüllt ist. Arrays lassen sich per Drag sortieren. Referenzen wählst du in einem Picker mit serverseitiger Suche — oder legst das Objekt direkt inline an, wenn das Schema beides erlaubt.

ort: {
  type: "string",
  showIf: { field: "type", eq: "termin" }   // nur bei Terminen sichtbar
}

Das Feld wird immer gespeichert und validiert; nur die Anzeige hängt an der Bedingung.

Listen, die Arbeit abnehmen

Die Content-Liste hat Volltextsuche, Statusfilter und Facetten mit Trefferzahlen für jedes Enum-Feld. Mehrfachauswahl schaltet Bulk-Aktionen frei: publizieren, auf Draft setzen, archivieren, löschen. Ein Klick auf den Statusbadge wechselt den Zustand. „Duplizieren” legt eine Kopie als Draft an. Einträge mit _template: true erscheinen im Neu-Dialog ganz oben und füllen das Formular vor — Vorlagen ohne Schema-Änderung.

Nichts geht verloren

Ungespeicherte Änderungen zeigt ein Banner am Formular; das Verlassen der Seite fragt nach. Öffnen zwei Redakteure denselben Eintrag, sieht der zweite, wer gerade daran arbeitet — ein Schreibversuch an der Sperre vorbei wird abgelehnt. Die Validierungsseite prüft den gesamten Bestand gegen die aktuellen Schemata, gruppiert Fehler pro Collection und verlinkt direkt in den betroffenen Eintrag.

Cmd+K, Theme, Sprache

Spotlight (Cmd+K) sucht über alle sichtbaren Collections; die Auswahl springt in den Editor. Light, Dark oder System — ohne Flackern beim Laden, Akzentfarbe und Eckradius pro Nutzer einstellbar. Die Oberfläche selbst gibt es auf Deutsch und Englisch.

Bewusst nicht drin

Kein visueller Schema-Builder: Schemata schreibst du als JSON5 im eingebauten Editor, Schema-Design bleibt eine Aufgabe für Entwickler. Keine Tabellen — Listen sind Karten, damit sie auch auf dem Handy funktionieren.

Willst du das an deinem Projekt sehen?

Sag kurz, was du vorhast. Ich zeige die Admin-UI an einer echten Installation und sage ehrlich, ob es passt.

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